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Löst der BVB jetzt sein Beier-Versprechen ein?

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"Maxi" Beier - wie der junge Stürmer genannt wird - zeigt immer mehr, dass der BVB im vergangenen Sommer mit ihm die richtige Wahl getroffen hat.

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Löst der BVB bei Maxi Beier jetzt sein Versprechen ein? © Imago

"Maxi" Beier - wie der junge Stürmer genannt wird - zeigt immer mehr, dass der BVB im vergangenen Sommer mit ihm die richtige Wahl getroffen hat.

"Maxi" Beier ist endgültig beim BVB angekommen!

Der junge Stürmer zeigte beim jüngsten Sieg gegen Mainz mit seinen zwei Toren zum wiederholten Male eine Glanzleistung und machte die Abwesenheit von Serhou Guirassy zusammen mit Karim Adeyemi vergessen. Der Ex-Hoffenheim-Stürmer, der für die TSG im letzten Jahr noch 16 Mal genetzt hatte und im Sommer für knapp 30 Millionen Euro zum BVB wechselte, hatte bei den Dortmundern dabei zunächst nicht den allerbesten Start gehabt und musste häufig mit einer Reservistenrolle vorliebnehmen, kam aber dennoch in bislang 38 Einsätzen auf zwölf Scorerpunkte.

BVB-Reporter Patrick Berger nahm im neuen Sky BVB-Podcast "Auffe Süd" den Angreifer für seinen Saisonstart in Schutz: "Er wurde oft auf den Flügeln eingesetzt, von wo er immer wieder nach innen ziehen sollte. Das ist einfach nicht die Position, die ihm gefällt und für die er vorgesehen war", erklärte Berger.

Entlastung für Guirassy?

Beier hatte nach Sky Informationen eigentlich ein anderes Versprechen erhalten. "Es wurde ihm mehr oder weniger damals versprochen, dass er in einer Art Doppelspitze neben Guirassy und Adeyemi eingeplant ist. Die Erklärung war auch Nuri Sahin uns hier und da schuldig, warum es nur dieses Modell mit Guirassy vorne gab. Ich finde nicht nur wegen der beiden Treffer, dass das Spiel gegen Mainz gezeigt hat, dass Beier und auch Adeyemi auf den Positionen, auf denen sie eigentlich vorgesehen waren, beide deutlich gefährlicher sind als auf den Flügeln", erläuterte der Sky Reporter.

Zustimmung erhielt Berger dabei auch von seinem Podcast- und Sky Reporter-Kollegen Jesco von Eichmann, der Beier nach seiner Mainz-Gala interviewt hatte:"Maxi Beier ist keiner, der den Ball mit dem Rücken vorm Tor annimmt und festmacht. Der braucht den Ball in den Fuss und zum Spielen und hat ein bisschen wie Thomas Müller eine sehr gute Raumaufteilung. Er hat mir nach dem Mainz-Spiel grinsend gesagt, er hat als zweiter Stürmer in Hoffenheim 16 Tore gemacht und da hat er völlig Recht, das ist seine Position und damit kannst du auch Guirassy entlasten."

Laut den beiden Sky Reportern gehört "Maxi" Beier in den Sturm, so wird bereits in Freiburg (Samstag,05.04/15:30 Uhr/ LIVE bei Sky) spannend zu sehen sein, ob Dortmund sein Versprechen aus dem Sommer nun einlöst.

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